Auf Vietnamesisch singt’s sich halt am schönsten.


Hallo Freunde des Asemwalds:
Singen ist gut für das Seelenheil und bisweilen schlecht für die Ohren anderer. Dachte ich mir und beschloss, zu karaokisieren. LeUyen (links im Bild) vom Vietnamrestaurant hat eine Karaokemaschine, die sie in Betrieb nimmt, wenn nur noch die hartgesottenen Gäste ausharren. Das Problem: Mein Vietnamesisch ist nicht ganz up to date. Da kam es gut zu Pass, das der Vietnamese unsere schönen Buchstaben benutzt, wenn man von all den lustigen Häkchen und Ösen, die die Lettern als Akzente zieren, absieht.
In meinen Ohren klang mein Gesang schon irgendwie asiatisch. LeUyen war da anderer Meinung. Martin, der die Fotos machte, hielt sich dabei raus. Er weiß wohl warum.

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Autor: Dora Asemwald

Ich bin virtuell real.

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