Die Frisur auf links gedreht


Wie zuvor erzählt, habe ich mich verzettelt und somit ein bisschen publik gemacht. Das hat funktioniert, ich habe plötzlich Post von Menschen bekommen, die meine Spuren entdeckt haben! Einer davon ist Ingmar. Der ist Chefredakteur der schönen Zeitschrift Lift und wollte über mich einen kleinen Artikel schreiben.Hat er dann auch. Er ist ein netter Kerl, auch wenn er mein Foto seitenverkehrt abgedruckt hat. Ob ich mal meinen Scheitel auf links drehen sollte? Meine Frisur ist ja irgendwie schon so mein Erkennungszeichen – da muss ich aufpassen, dass ich noch wiedererkannt werde. Ansonsten muss sich der Betrachter an den großzügigen Augenbrauen, der spitzen Nase oder am Leberfleck auf meinem Arsch orientieren.
Leider habe ich noch keine Erkennungsmelodie, das wäre mal was anständiges. Audio-Branding sagt dazu der Medienfutzi. Das ist natürlich Firlefanz, aber Firlefanz ist gut. Ich schweife mal wieder ab. Lest den Artikel und kauft euch die Zeitschrift.

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Autor: Dora Asemwald

Ich bin virtuell real.

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