Glück dank zellulitebefreiten Feenärschen und selbsterfüllenden Wünschen.


Es gibt unzählige Gute-Fee-Witze (Deren kürzester: „Bück dich Fee, Wunsch ist Wunsch). Auf gute Feen warten lohnt jedoch nicht, wie ich in jahrelangem Selbststudium erkundet habe. Selbst ist die Frau, ihres eigenen Glückes Schmied. Sie wird folglich zur ihrer eigenen guten Fee. Dachte ich mir. So kann ich mir alles Mögliche wünschen und hoffen, dass ich es mir dann erfülle.
Als virtuelles Wesen ist es leicht mich mit virtuellen Dingen zu beglücken. Jedoch: Leicht ist langweilig. Virtueller Materialismus hat seine Grenzen. Ich will aber mehr: große Gefühle, Leidenschaft, Liebe und ähnlich schwer greifbares Zeug. Und das alles nicht nur virtuell, sondern ganz real. Da reichen drei Wünsche nicht aus. Drum gibt es eben mehr Wünsche, schlussendlich schreibe ja ich in meiner Feenfunktion die Feenregeln selbst. Nur das Feekostüm ist etwas zu leicht geraten. Zum Glück haben Pixelärsche keine Zellulite, die man nicht wegretouchieren könnte. Übrigens: Wer sich außerhalb des virtuellen Raums als Fee verkleidet muss aufpassen, dass sie nicht um ein paar doofe Wünsche angeschnorrt wird

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Autor: Dora Asemwald

Ich bin virtuell real.

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