Der Schneematsch der Gesellschaft


Hallo Freunde. Der Winter kommt in großen Schritten. Leider nicht in groß genugen. Die Kälte reicht gerade mal dazu aus, den Regen frisch gekühlt ankommen zu lassen. Für Schnee ist der Winter zu knickerig. Der alte Schlawiner fürchtet wohl die „Krise“, er spart sich die Kälte für die globale Erwärmung auf. Soll er doch lieber gleich richtig sparen und mal ein Jahr aussetzen und dafür nächstes Jahr ordentlich Schnee verteilen, getreu dem Wennschondennschon-Prinzip. 

Krisen sind doof, sie verleiten den einen und viele andere zu sinnlosen Kompromissen, führen schnurstracks ins Jammertal. Sie scheuchen den Teufel in den Kreis. Sie sind der Schneematsch der Gesellschaft. 
Um den Winter nicht noch tiefer in die gefühlte Krise stürzen zu lassen habe ich beschlossen, dem Winter eine Feier zu bereiten. Antizyklischen handeln ist zu mindestens in der Theorie en vogue. Ganz praktisch habe ich meine Kollegen in der Bütique damit überrumpelt und dafür gesorgt, dass sie mit mir ein Winterfest machen. Es wäre durchaus prima, wenn ihr heute Abend auch kommt um den armen Winter ein bisschen auf zu muntern. 
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Autor: Dora Asemwald

Ich bin virtuell real.

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