Sparen lernen mit Brezel.me (1)


sparsame Plakatkunst

Selbst in unserem Redaktionspalast im Brezel-Tower hören wir bisweilen den in Mode gekommenen Ruf: SPAREN! Haben wir auch getan. Nur noch Linienflüge für Lustreisen, zwei der Redaktionsbrezelschmierer wurden sogar entlassen. Wir sind Schwaben, da kennen wir uns aus. Aber auch andere leuchtende Beispiele findet man in unserer schönen Stadt:

Königstraße, Eldorado des Handyhandels. Hier wetteifern Händler um die meisten und konfusesten Tarife, Angebote und Pakete. Tag für Tag neue Angebote, besser, individueller und billiger. Das will Kund getan sein. Über die Werbemittelhersteller könnte man in diesem Blog unter unserer Rubrik „Reich werden“ viel schreiben. Oder man nimmt sich ein Beispiel an der Plakatkunst eines der führenden Anbieter der Mobilfunkbranche, der sich an Stuttgarts Shoppingmeile niedergelassen hat.  Man nehme: Ein Farbtintenstrahldrucker, Kopierpapier, die Rückseite eines alten Plakates, einen Prittstift, einen Praktikanten und einen Rechner, der Word und Schriften kann. Fertig ist die Laube. Langfristig nutzbar, da angebotsneutral und schön bunt ist das Ergebnis.

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Autor: Dora Asemwald

Ich bin virtuell real.

5 Kommentare zu „Sparen lernen mit Brezel.me (1)“

  1. Lässt sich auch auf alle anderen Branchen anwenden. Einfach kopieren und selbst ins Schaufenster hängen. Auch sparsam: Die Qualität des Fotos. Nachts ohne Blitz mit dem Multifunktionstelefon erstellt. Da kann kaein Photoshop mehr helfen.

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