Ungelegte Eier


Ich mag T-Shirt, gestalte und verkaufe sie. Oder habe es vor. Ein Onlineshop will noch gebaut werden, ich weiß noch nicht einmal wie das ganze heißen soll. Ich rede gerne über ungelegte Eier, da ich hoffe dass sich dadurch die Eier schneller legen lassen.

Apropos Eier: Laurent et Septime, ein befreundeter Doppelkopfvogel hilft mir bei der T-Shirterei. Da ich mich eh um seine virtuell/materielle Anbindung kümmern soll (Da ist wohl ein Twitter-Account fällig) haben wir uns zusammengesetzt und eine Kollektion angefangen. Die Modedesignerin Judith Schöntag (link) hat ein erstes Hemdchen im Netz entdeckt, bestellt und sich drin fotografieren lassen.

Die Bilder gefallen mir, auch Laurent und Septime ist/sind glücklich damit. Septime, der untere von den beiden, beschreibt das wie folgt:

A Shirt
A place for birds
On tangible skin
To twitter in your mind

Wir haben schon ein paar neue Motive auf der Pfanne. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, was da noch so passiert. Ich hab das Hemdchen auch in meiner Sammlung, jedoch die virtuelle Variante:

A Shirt
A place for birds
On virtual skin
To twitter in your mind
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Autor: Dora Asemwald

Ich bin virtuell real.

2 Kommentare zu „Ungelegte Eier“

  1. Ah, darum traf das Bild der „Spatzenbande“ 🙂 Es sieht witzig aus, das Shirt. Liefert Gesprächsstoff: ob es sich um einen oder zwei Vögel handelt, oder ob sich zumindest eine Aufforderung zur Diskussion eines Themas im Zusammenhang mit Vögeln überhaupt heraus- bzw. hineininterpretieren ließe, oder ein gemeinsam ein viertes Bein finden, oder doch lieber Doppelkopf spielen, oder ist dies alles in einem? Dieses Hemdchenmotiv bewährt sich sicher in jeder Hinsicht 🙂

    1. Ich verfahr mal nach deinem Motto: Lieber verwirrt als gelangweilt.
      Laurent, der obere Vogel ist sehr rational und ein fürchterlicher Klugscheißer der Fremdwörter liebt, Septime ist der Bauchvogel, sehr emotional und eher poetisch. Wenn sie träumen überlappen sich ihre Geister. Das gute an der doppelten Sichtweiße der Welt ist, dass sie so zwei Blickwinkel haben und vergleichen können. So wie man mit zwei Augen dreidimensional sehen kann, kann man mit mehr Köpfen auch mehrdimensional denken. Ich finde es gut, so was auf T-Shirts zu drucken, denn verwirren dient ja auch dem mehrdimensionalen Denken.

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