Twittern mit dem Smartstone


Um dem Geheimnis der Cro-Magnon-Menschen des Heusteigviertels auf den Grund zu gehen, habe ich beschlossen, mit die Situation vor Zeit anzuschauen. Ungeduldig – leider zu ungeduldig – programmiere ich meine Zeitlochmaschine und lande im Neolithikum, das Jahrtausende nach der letzten Kaltzeit war, in der Cro-Magnon-Menschen hier heimisch waren. Wenigstens ist es nicht so kalt, denke ich mir und schau mir die Zeit trotzdem mal an. Auf der Suche nach W-Lan begegne ich ein paar Steinzeitlingen, die mich an einen bizarren Ort bringen. Riesige, konzentrische Steinekreise stehen einfach so auf der Wiese rum. Smartstones, wie ich rausfinde.

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Bei genauerem Blick entdecke ich, dass die Neolithiker damit twittern. Zu blöd, dass meine Kenntnisse steinzeitlicher Sprachen etwas dünn sind. Ich gehe aber mal davon aus, dass auch hier viel Blödsinn verbreitet wird. Ich mach mich mal wieder auf den Rückweg in die Zukunft, bevor mir einer einen Hashtag an den Kopf wirft.

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Autor: Dora Asemwald

Ich bin virtuell real.

2 Kommentare zu „Twittern mit dem Smartstone“

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