Dora im Googleearthasemwald


Ich habe eine schönes Foto von mir in meiner Namesvetterwohnsiedlung Stuttgart-Asemwald in Google Earth untergebracht, sodass ich auch dort gut zu finden bin. Nicht nur die virtuelle Reise dort hin lohnt.

http://www.panoramio.com/photo/2504513

Lange Blogpause dank faulem Hund.


Hallo liebe Freunde,
ich war etwas nachlässig in der Pflege meines Blogs. Das liegt daran, dass ich viel unterwegs war, fremde Länder besucht habe und tolle Sachen erlebt habe und vor allen Dingen dass der Bursche, der für mich das alles hier eintippt zu faul war, sich ordentlich um den Blog zu kümmern. Ich hab ihm eins auf die Nase gegeben, jetzt sollte er wieder etwas pünktlicher den BLog pflegen. Mal schauen …

Die neue Klingel

Endlich habe ich mein neues Klingelschild an meiner Dependance in Berlin. Geht hin, klingelt und findet raus, wer da so wohnt. Und wo ist die Klingel? Kleiner Tipp: Wo einst die Mauer stand, ist heut ein Park, an dessen Rand sich ein katalanischer Architekt niedergelassen hat.

Dora im Netz

Dora im Netz:


http://asemwald.blogspot.com/

https://www.xing.com/profile/Dora_Asemwald

http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=212827566
http://www.facebook.com/profile.php?id=713449609
http://www.studivz.net/profile.php?ids=64b355eeb8f30d2a
http://www.orkut.com/Profile.aspx?uid=4000878852752522882
http://www.friendster.com/31539650

Freunde mit schönen Bildern

Schöne Fotos gibt es bei einer befreundeten Onlinegalerie zu gucken, in der auch ich zu sehen bin, sowie einige meiner Freunde.

Nice pictures, one of them of me, you can find on a friends online galerie.


Ist die Katze gesund, leckt sie der Hund.

Angezogen vom Geruch des formaggio puzzolente im Caretto, den ein Einheimischer am Wegesrand mal eben abgestellt hatte, trieben sich diverse Katzen auf der Straße herum. Die freundliche weiße Katze versteckt sich vor den schwarzen gatti indiavolati, die das Ergebnis einer missglückten Teufelsbeschwörung durch einen düsteren Anhänger des Leibhaftigen in einer vergessenen und durchaus finsteren Grotte an der Ostküste Sardoriens sind. Wie ein Pesthauch verbreiten sich die finsteren Katzentiere über die Insel und fressen die gemeinen Hauskatzen mit Haut und Haaren. Nur geweihtes Katzenfutter kann ihnen Schaden zufügen, weshalb katzenfreundliche Inselbewohner selbiges auslegen. Auf dem Bild kann man sehen, wie ein Teufelskater soeben in eine solche Falle getappt ist: Der von ihm verzehrte Inhalt der blauen Dose wird ihn innerlich zum Platzen bringen. Die weiße Katze freut sich schon mal vor.

Hunde gibt es dort auch. Insbesondere faule. Da sich die Katzen gegenseitig fressen, haben sie ein leichtes Leben. Der kleine Suinocarlino auf dem Bild ist ein typischer Bewohner der Insel. Seine flinke Zunge ist nicht nur unter Hunden beliebt. Das Glöckchen um seinen Hals kündet von seinem Kommen und gilt als gutes Omen.

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Bombardino gegen Bacospießchen

Das sardorische Nationalgericht: Baco ammuffito allo spiedo mit sugo di coglione oder salsa di scrotto. Schmeckt würzig und ist nur nach mehrjähriger Übung bekömmlich.
Wer die nicht hat, so wie ich, der müsse schnell zur Flasche greifen, sagten mir meine einheimische Begleiterin und mein Unverstand.

Die Schnapstheke war überschaubar, nur ein Getränk kam für mich in Frage.

Bombardino hatte einen harten Kampf gegen die Spießchen, doch am Ende obsiegte seine Räudigkeit.

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Auf dem Caretto über Berg und Tal

Auf Sardorien, Sardora in der Landessprache genannt, habe ich dann gleich eine Ureinwohnerin gefunden, die in der typischen Tracht der Bergdorfbewohnerinnen stolz vor ihrem Carretto stand, auf dem sie jede Woche auf den Markt im Tal fährt, um gammlige Fischeier gegen madigen Käse zu tauschen. An ihren Skarponen, den offenen Schuhen, symbolisieren die rosa Federn, dass die Dame noch unvermählt ist.
Mit ein paar Glasperlen und leeren Versprechungen habe ich dann versucht sie zu überreden, mich durch das Land zu führen. Das scheiterte am berüchtigten Verhandlunsgeschick der Sardorinnen. Ich musste noch ein Top und zwei Paar Schuhe drauflegen. Zum Glück reise ich nie ohne adäquaten Vorrat. Man weiß ja nie, welche Farbe zur Stimmung des Tages passen könnte.

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Sardorien, Insel des madigen Käses.

 

Ziel meiner Reise: Sardorien, eine nette italienische Insel mitten im schönen Mittelmeer. Strände wie Sand am Meer gibt’s dort und mitten auf der Insel Berge mit kauzigen Ureinwohnern in landestypischer Tracht, die mit einer überschaubaren Anzahl von Zähnen madigen Käse oder Nudeln mit alten Fischeiern essen.

Die Frisur sitzt.

Genug der räudigen Schnäpse und des Katzenjammers. Ich habe beschlossen zu reisen. Sechs Uhr morgens, Stuttgart, die Frisur sitzt. Kann man hier leider nicht sehen, da ich blöderweise kein Selbstporträt gemacht habe. Stellt’s euch einfach vor.

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In München steht ein Hofbräuhaus

Frank ist ein feiner Kerl. Er weiß wie man eine Dora glücklich machen kann: er teilt meine Leidenschaft für räudige Schnäpse. Solche hatte er auch in seiner Sammlung, die schon sein Vater vor über 30 Jahren in seiner Hausbar nicht anrührte. Besonders die Flasche im Laternengewand, die mittels Spieluhr vom Hofbräuhaus in München tönte, hatte mein Herz gewonnen. Getrunken habe ich dann aber den italienischen Kräuterlikör Herrenberg (nicht Calw, nicht Nagold), der in 30 Jahren an Räudigkeit nicht verloren hat.

Papier ist geduldig.

Es gibt viele Zeitschriften, insbesondere für Frauen. Die meisten sind Scheiße. Am besten, man macht sich die Zeitschrift selbst. Das Horoskop ist dort immer freundlich, die Psychotips ein Fall für’s Selbstbetrugsdezernat und die Ernährungstips stets lecker. Zum Glück ist Papier geduldiger als die meisten Mitmenschen.

Außerirdische Frisuren im Asemwald

Unlängst habe ich beim Nachhausegehen einen Holzkopf gefunden, den wohl irgenjemand irgendeiner Außerirdischen abgeschnitten und einfach so liegengelassen hat. Nette Frisur, dachte ich, nahm in mit und stellte ihn in meine Wohnung.

Keine Post für Hausbesetzerinnen

Hallo Freunde! Ich habe letztes Jahr in Berlin ein Haus besetzt und mir auch gleich einen leerstehenden Briefkasten geschnappt. Außer Werbung kam aber leider nichts. Grmpf. Wenigstens kamen keine Rechnungen. Ich sollte vielleicht die Adresse angeben, damit da was schönes reinkommt. Leider ist der Kasten momentan wieder namenlos, aber das soll nicht lange so bleiben. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Lieber reich und gesund als arm und krank


Damit mir die Höschen passen, habe ich kurzerhand die Gestalt gewandelt. Außerdem seh ich so jünger aus. Sehr viel jünger. Kinder werden mich lieben, Bilder von mir auf Tassen und Bettwäsche haben. Mit meinem Kleinmädchencharme werde ich dann die Herzen aller Menschen betören. Ich werde berühmt und reich und so. Die Welt wird mir zu Füßen liegen. Ein weiterer Schritt zu meiner Weltherrschaft. Und dann: Friede, Freude, Eierkuchen für alle.
Der Plan hört sich gut an, ist jedoch zugegebenermaßen noch etwas löchrig.

Dora l’exploratrice

Dora die Entdeckerin ist sieben Jahre alt und lebt in einem Computer. Sehen kann man sie im Fernseher. Oder aus Plastik gegossen in Kinderhänden. Oder in Form von jeglichem anderem Merchandise. In Frankreich hat sie sogar die Bärenfratzen von den Saugnapfsonnenschützen in Autofenstern ersetzt.

Irgendwas mach ich falsch. Ich will auch Merchandise haben. Ich werde mir diese Dora, die sich im Gegensatz zu mir englisch ausspricht, mal etwas genauer anschauen.

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