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3a92169531a9c8a80133f944cb8d34ee_image_document_xxl-2Ich habe mal nachgezählt: Dies ist der fünfhundertste Artikel, den ich in diesen Blog hier rein schreib. Ich trage hier mal mit meinen Lieblingsartikeln, die mindestens ein Jahr alt sind, zur Informationsflut bei. Wer im Lotto eine Vorratspackung Zeit gewonnen hat und nicht weiß, wie er Todschlag an ihr begehen soll, darf sich gerne durchklicken.  Allen anderen empfehle ich einfach so mal einen Link zu klicken und dann doch alle zu lesen.

Dorische Tipps für die Suche nach Glück:
Über die Unart halbe Schokoladentafeln zu essen

Hier hüpfe ich auf verschiedene Metaebenen und erfinde das Konzept des Abstraktionsbalast:
Der Boden des Konkreten

Ich rechtfertige mich dafür, keine Rechtfertigung zu haben:
Rechtfertigungspaste

Hanebüchene Theorie zum Thema Katze:
Die Verkatzung des Netzes

Über den Segen des grundlosen Glücks:
Grundlos glücklich

Selbstgemachte, total wahre Verschwörungstheorie zum Erdbahnhof:
Geheimnisvoller Fernsehturm

Hier habe ich die Idee zur Initiative Loch 21 veröffentlicht und bin erstmalig auf politische Themen eingegangen:
Inverser Turmbau zu Babel

Nette Fußballanalogie zur Schlichtung bei Stuttgart 21:
Schlichtungsspiel

Meine erste Begegnung mit „the Hoff“:
I’ve been looking for David

Gefährliches Interview mit Chuck Norris:
Die 71 wird Chuck Norris

Dorische Ideen zur Steigerung der Flugsicherheit:
Gefühlte Sicherheit

Über meine Existenz als widersprüchliche Geschichte:
Roter Fadenknäuel

Und zu guter Letzt: Der erste Artikel, mit dem am 4. Mai 2007 alles angefangen hat:
Hallo Welt!

Nette Reiseberichte:
Reise nach Sardorien
Tokyo, mon armour

Warum ein Stadtteil von Stuttgart so heißt wie ich:
Namenspate dan Weltrevolution

Warum Justizvollzuganstalten anders benannt werden sollten:
JVA Asemwald

Ein Plädoyer für die Lebenslüge:
Besser leben mit Positiver Lebenslüge 

Noch mehr Lebenslügen:
Besser in die Tasche lügen mit Dora

Und noch eine Lüge obendrauf:
Mal ehrlich gelogen …

Über den Sinn des Scheiterns:
Scheiterhaufen

Ernsthafter Artikel über das Internet und was da so geschieht und geschehen wird:
Virtuelle Identität

Ein Besuch auf dem Slayer-Konzert und über den Sinn von Todesmetall:
Tod und Teufel

Warum man über’s Wetter reden muss:
Dora redet vom Wetter

Lebt gefährlich!
Don’t be a maybe

Erster Artikel für einen Protestkochblog:
Der Kessel kocht: Flambiertes Pfefferspraysteak

Und dann noch eine Verteufelung von Kochblogs per se hinterher:
Pixel machen auch nicht satt

Hier elaboriere ich so vor mich hin:
Machwerk überteuerter Fremdwörter

Wie virtuell ist das materielle Leben?
Avatar – Profil 1:1

Die Geschichte meiner Frisur:
Das Mirielle Mathieu Trauma

Ich war jung und schiss auf das Geld: 
Mein erstes Auto

Geschichte von einem gescheiterten Jahreswechsel:
Verheult im Pippi-Kostüm

Totaler Blödsinn:
Was den Kürbis pflegt, mundet der Dora

Dorischer Klugschiss zu Grundsätzlichen Fragen des Seins: 
Glauben, Wahrheit und der reinkarnierte Wurstgott

Noch mehr Klugschiss zu Tätowierungen und so: 
Gestochene Identität

Klassische Medienschelte: 
Dora diskutiert über Deutschland

Kapitalismusschelte:
Abwrackprämie für’s Büro

 

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Soziales Mädchen in digitaler Gesellschaft


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Ich bloggiere jetzt schon seit geraumer Zeit aus meiner Heimat Stuttgart, und hab hier die einen oder anderen Bloggisten aus dem Kessel schon kennengelernt. Um mal zu schauen, was die Kollegen außerhalb so treiben, fahre ich morgen zur re:publica, der „Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft“ in Berlin. Für ein soziales Mädchen, dass bloggt und sich hauptsächlich in digitaler Gesellschaft aufhält, scheint das wohl ein Eldorado zu sein. Ich werde berichten …

Kunst, Kitsch und Dora.


Dora von MarianneManchmal stolpere ich beim Katzenbildsammeln auch über was Tolles. Wie zum Beispiel heute: Marianne hat mich mal wieder gezeichnet. Mit Katze und Fernsehturm. Das gibt meiner Laune 5 Gefällt-mirs. Es ist ja auch langweilig, immer nur vom selben gezeichnet zu werden, ich freue mich über jede neue Perspektive auf das dorische Wesen.

Ich ruf mal ganz dreist auf: Zeichnet mich! Als Virtuelle bin ich ja auf solch bildgebende Maßnahmen angewiesen.

Übrigens: Marianne zeichnet nicht nur, sie bloggt auch: http://www.kokelores.blogspot.de/

https://www.facebook.com/MarianneKreichgauerKokelores

Kokelores – Kunst, Kitsch und Katzen ist der Titel ihres Blogs, der noch verkatzter daherkommt als meiner. Und das will was heißen. Sie darf auch in der Wohnung zweier lebender Exemplare wohnen und hat die Ehre, ihnen die Dosen zu öffnen.

Hier hab ich schon mal was über Marianne geschrieben:
https://asemwald.wordpress.com/2011/04/21/rendevouz-mit-dem-wasserwerfer/

PS: Gibts heut mal keins.

5 Jahre Lebenslügen


Wenn das kein Grund zum wilden Feiern ist: Vor 5 Jahren, am 4. Mai 2007, habe ich diesen Blog hier begonnen. In meinem ersten Artikel hab ich mich erst mal vorgestellt:

Guten Tag, liebe Leser.
Mein Name ist Dora Asemwald und ich führe ein virtuelles Leben. Wer sich dafür interessiert, kann sich hier auf dem Laufenden halten.

Ich werde bisweilen gefragt, ob ich „echt“ sei. Das ist Ansichtssache. Ich jedenfalls halte mich selbst durchaus für real. Ich lasse mich gerne auf eine Diskussion über die Definition von Realität ein. Wer mich jedoch für eine Fälschung hält, soll andere Blogs lesen und mich in Ruhe lassen. Allen anderen wünsche ich viel Spaß im virtuellen Asemwald.

Liebe Grüße: Eure Dora

Seit dem sind über 400 Artikel dazu gekommen, seit Mai 2010 ist der Blog bei WordPress, welches emsig die Leser zählt. Fast 70.000 mal wurde seit dem der Blog oder ein Artikel angeklickt. Hier ein paar Geschichten aus der Statistik. Auf die Bilder klicken öffnet den Artikel.

Fast 10.000 mal Klicks gingen an den kleinen Artikel über ein peinliches T-Shirt. Der verpixelte Vollhorst hat Fotografen Martin Anner übrigens das Leben ganz schön schwer gemacht.
Mode scheint beliebt zu sein: Der zweitmeist gelesene Artikel meines Blogs mit 985 Lesern handelt von Rapid Prototyping Klamotten.
Am liebsten echauffiere ich mich darüber, für dumm verkauft zu werden. Der drittmeistgelesene Artikel mit 913 Lesern über total bekloppte Wahlplakate.
Platz 4: 719 Leser interessieren sich für Erdbahnhöfe, Protest und Parkschutz in Stuttgart.
Am meisten Ärger gabs mit diesem Artikel, und die zweitmeisten Kommentare (Platz 1: Tu ihn unten rein). Entsprechend hässlich ist die Illustration von mir.
Der längste Artikel: Reisebericht meiner Japanreise von 2007, den ich neu überarbeitet und zusammengefasst habe.
Der einzige gedruckt veröffentlichte Artikel (In der Kontext-Beilage der TAZ).

Meine fleisigste Kommentatorin: Puzzle, Platz 2: die leider verstorbene Lesende, Platz 3: Der Emil

Das häufigst geschaute Bild (Frank und Steff)
Der häufigst gelesene Artikel in meinem englischen Blog, den ich doch sehr vernachlässige.

Gibt es Leser, die auch einen Lieblingsartikel haben? Ich freue mich über Feedback!

Übrigens: Anfags war mein Blog bei blogger: asemwald.blogspot.de

Scheiterhaufen


WordPress hat mich herausgefordert! Jeden Tag einen Artikel, so meine Blogplattform, soll man schreiben. Ich nehm die Herausforderung an, auch wenn ich mir das schon oft erfolglos vorgenommen hab. Aber vorhergegangenes Scheitern wird all zu gerne als Ausrede für zukünftige Nichtversuche hervorgezerrt. Lieber nehme ich den Mund zu voll und erhöhe meinen Scheiterhaufen als dass ich es gar nicht erst versuche. Und wenn schon, dann hab ich immerhin in der enthusiastischen Anfangszeit schon mehr gemacht.

Scheitern wird bei uns ja gefürchtet wie ein dreiköpfiger Zombiesaurier mit Tollwut. Vielleicht sollte man nicht nur jeden Tag blogieren, sondern auch täglich scheitern. An irgend was, sei es noch so klein. Man darf natürlich nicht mit Absicht scheitern. Es gildet nur, wenn man etwas ernsthaft versucht hat. Sonst kommt man in die Paradoxfalle: Wem es gelingt zu scheitern der scheitert nicht.

Ich rufe mal die Initiative failaday2011 und die Weicheivariante failaweek2011 aus. Oder auf Deutsch: Scheiterhaufen11. Woran bin ich gestern gescheitert?

Ich habe weiterhin versucht, mich in einem 3D-Programm abbilden zu lassen. Aber das Programm ist widerborstig, ich kapier es nicht so ganz und habe zu wenig Geduld. Da werd ich vielleicht noch ein paar Mal dran scheitern müssen.

Woran seid ihr schon gescheitert?

http://dailypost.wordpress.com/

Freitagseintopf 2010


Mir fällt grad kein guter Text ein. Alter Trick: Darüber schreiben dass mir nichts einfällt. Der Trick funktioniert leider nicht all zu oft, hab ihn schon ein paar mal bemüht. Abkupfern wäre eine Alternative. Dank Wechsel ist das Jahr als solches Topkandidat in der Disziplin des belanglosen Geblubbers. Besinnliche Jahresrückblicke. Die guten Vorsätze und das Sinnieren über deren obligatorisches Scheitern. Ich habe mir letztes Jahr vorgenommen mit dem Rauchen wieder anzufangen. Ist mir gelungen. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen, außer dass es keine gute Idee war.

Sich über das jährliche Sinnieren anderer zu mokieren ist überheblich und setzt der Abgedroschenheit die Krone auf. Lieber reihe ich mich in ihre Reihe ein und schweife nicht vom saisonalen Thema ab. Hier der dorische Jahresrückblick:

Angefangen hat das Jahr etwas müde, ich hab im Januar nicht mal ein Blogeintrag zu Stande gebracht. Im Februar habe ich immerhin eine Geburtstagsparty organisiert. Einige Freunde haben mich zur Feier meines 35. Geburtstags gezeichnet.

Kurz darauf habe ich mit Putte und Martin die Initiative Loch21 gegründet (Artikel), die schnell Anhänger fand und eine prima Alternative zum geplanten Erdbahnhof Stuttgart 21 darstellte. Da aber die Planung für das Loch nicht schon seit 15 Jahren durchgemauschelt wurde, musste das Projekt vorerst mal Stuttgart 21 Plus weichen. Vorteil gegenüber der anderen Alternative K21: Wenn S21+ zu Bauruine 21+ wird, ist ja schon mal ein Grundloch da.

Das Hamburger Abendblatt über Loch 21:

Loch 21: Gründerin Dora Asemwald kritisiert auf kritisch-komische Weise den „inversiven Turmbau zu Babel“. Die Komikfigur Dora hilft ihr dabei. Weiter unten werden Hotpants und Kaffeetassen zur Initiative feilgeboten. www.loch21.de

Schön, dass mir die Comicfigur Dora hilft. Noch schöner, dass die Hamburger hinter meinen Bildern einen greifbaren Menschen vermuten. Lassen wir ihnen den Glauben.

Im März hatte ich zum ersten mal für den Stuttgarter Blog brezel.me geschrieben und wurde bald fest ins Autorenteam aufgenommen. Für den Blog der Initiative Unsere Stadt schreib ich seit dem auch ab und zu.

Im April hatte ich eine Ausstellung in meiner Galerie. Andrea Liebe hat den Raum in ihr Universum verwandelt. Die Vernissage war wild, der Vermieter dann auch. Es war die letzte Ausstellung in meinem Büro, die Galerie hat keinen betretbaren Raum mehr, ist jetzt virtuell wie ich.

Ein Artikel in der Lokalausgabe „Blick vom Fernsehturm“ der Stuttgarter Nachrichten und Zeitung über mich sorgte im Mai dafür, dass ich bei der Businessplattform Xing wegen meiner Virtualität rausgeschmissen wurde. Auch die Gründung der Virtuellen Republik von Iddora hat mir da nicht geholfen. (Artikel bei Brezel). Wir virtuellen werden von den Greifbaren immer noch stark diskriminiert in dem unsere Existenz als solche in Frage gestellt wird.

Seit Mai sammel ich auch ab und zu für den Geekblog I M GEEK Zeug aus dem Internet.

von links nach rechts: Frank, Steff, ich und Martin

Damit das Loch schöner verbreitet werden kann haben ich T-Shirts und Unterbuchsen dazu gemacht die von gecasteten Modells gezeigt werden sollen. Germany’s next Loch-Model Jury hat getagt und wurde fündig. Frank und Steff haben es fotografiert.

Während ich mich zuvor schon satirisch an politische Themen herangewagt hatte, schreib ich seit letztem Sommer dazu auch ernsthaftes Zeugs. Hauptsächlich Bahnhofstieferlegung und die Reaktion der Bürger darauf, aber auch Atomkraft und Terrorangst haben mich echauffiert und somit zum schreiben getrieben.

Ein Rallyeteam hat mich im Juli als Rennleiterin und Namensgeberin ihres Teams ernannt: Dora Asemwald Racing wurde gegründet.

Ich wurde nicht von The Hoff gerettet, habe Kleinmagazinzuchtvereine kennen gelernt, war in einem Flüchtlingslager für Hamster, beim Tag der offenen Tür des Justizvollzugs und habe Lebenslügen verkauft.

Von meinen Urgroßvater im Geiste habe ich im August erfahren, gefunden habe ich ihn aber noch nicht. Carl Auer, der Verleger des nach ihm benannten Verlages ist ebenso wie ich nicht greifbar aber um so aktiver. Ansonsten hab ich die letzten Geheimnisse der Männer gelüftet und Verschwörungen aufgedeckt.

Im September hab ich viel demonstriert und geschrieben, im Oktober auch. Der Blog Der Kessel kocht wurde von Freunden und mir gegründet, aber leider schlecht gefüttert.

Im November hab ich Brezeln in Peking getestet und im Dezember doppelköpfige Vögel auf T-Shirts gedruckt.

Nächstes Jahr wird’s hoffentlich weitere Hemdchen geben, einen Webshop hab ich schon, der muss nur noch befüllt und beworben werden. Das ist aber nur einer von vielen Plänen die ich ausgeheckt habe. Den einen oder anderen werde ich auch umsetzen.

Ich will mich natürlich auch noch bei all denen bedanken, die meine Geschichten gelesen und kommentiert haben, wie zum Beispiel Heide Blum, die selbst auch einen schönen Blog betreibt.

So, der Artikel ist voll. Jahresrückblicke sind wie Freitag in der Kantine, da werden die Reste der Woche als Eintopf verkauft. Wer was Neues von mir erfahren will muss hier am Ball bleiben, denn das nächste Jahr steckt voll toller Geschichten.

Ist der Blog gesund, freut sich die Dora


Das neue Jahr hat gestern an die Tür geklopft, ich habe es reingelassen. Jetzt sitzt es auf der Couch und macht keine Anstalten zu gehen. Ich kenne das schon, das ist mir letztes Jahr schon mal passiert. Da hat es 12 Monate gedauert bis es wieder verschwunden war. Am Ende hab ich es schon gar nicht mehr wahrgenommen, so sehr hatte ich mich daran gewöhnt. Aber jetzt, wo es weg ist und ein neues hier rumhängt fällt es mir schon auf.

Der Bloggomat, der seit letzten Mai meine Texte ins Internet stellt hat mir zum neuen Jahr eine Statistik geschickt, die darüber berichtet was letztes Jahr so passiert ist. Eine hohe Gesundheit wurde dem Blog bescheinigt, dank Tu‘ ihn unten rein (siehe: unten). 26.000 Besucher seit Mai ist nicht gerade wenig. Zum Glück kamen die nicht alle wie das neue Jahr zu mir nach Hause, nur in mein virtuelles Bloghaus. Und das ist groß.

Im Gegensatz zu früher habe ich dieses Jahr angefangen mich über politische Themen auszulassen. Die geplante Bahnhofstieferlegung hat mich meiner Politikverdrossenheit entledigt. Gefreut hat mich, dass meine Kommentare zum Geschehen in meiner Stadt Diskussionen nach sich geführt haben. Am extremsten natürlich der Artikel über das peinliche Hemdchen, der sogar von der nationalen Presse übernommen wurde und für die hohen Besucherzahlen sorgte.

Als ungreifbares Wesen kann ich nur in den Köpfen anderer überleben, und das ist mir dank dieses Blogs ganz gut gelungen. Ich bedanke mich mal herzlich bei all jenen, die meine Geschichte verbreitet haben.

Für’s nächste Jahr ist einiges geplant, da wird es viel neues zu lesen geben. Ich hoffe ihr habt Freude daran.

Hier die Statistik:

The stats helper monkeys at WordPress.com mulled over how this blog did in 2010, and here’s a high level summary of its overall blog health:

Healthy blog!

The Blog-Health-o-Meter™ reads Wow.

Crunchy numbers

Featured image

About 3 million people visit the Taj Mahal every year. This blog was viewed about 26,000 times in 2010. If it were the Taj Mahal, it would take about 3 days for that many people to see it.

 

In 2010, there were 129 new posts, growing the total archive of this blog to 286 posts. There were 183 pictures uploaded, taking up a total of 54mb. That’s about 4 pictures per week.

The busiest day of the year was October 26th with 4 views. The most popular post that day was Tu IHN unten rein! .

Where did they come from?

The top referring sites in 2010 were facebook.com, dora-asemwald.de, twitter.com, maedchenmannschaft.net, and de.wordpress.com.

Some visitors came searching, mostly for tu ihn unten rein, oben ohne – tu ihn unten rein, oben ohne – tu ihn unten rein, oben ohne tu ihn unten rein, and tu ihn unten rein stuttgart 21.

Attractions in 2010

These are the posts and pages that got the most views in 2010.

1

Tu IHN unten rein! October 2010
72 comments and 2 Likes on WordPress.com

2

Wer bin ich? March 2009
6 comments

3

Geschichte der Dorawerdung August 2010

4

Dora im Netz June 2010

5

Wachgedroht August 2010
19 comments