Ich fordere Zukunft!

Heute beleuchte ich mal ein Grundübel unserer Zeit: Zukunftsverweigerung. Angst vor Fortschritt, festhalten an Altem. Das ist ja bekanntlich gerade ein großes Thema, insbesondere in der Stuttgarter Bahnhofsszene. Betrachten wir mal den technologischen Fortschritt. Ich erfreue mich vieler technologischen Errungenschaften, sie machen mein Leben leichter. Es ist immens wichtig, Geld in die Forschung und Entwicklung neuer Technologien zu stecken. Doch leider gibt es viele Menschen, die das anders sehen und Geld in veralteten Krempel investieren. Viel Geld. Ein besonders erschreckendes Beispiel ist die Atomkraft. Sie ist extrem gefährlich und produziert Müll, der über tausende von Generationen die Welt versauen wird. Eigentlich gibt es ja schon viel fortschrittlichere Methoden Energie zu erzeugen. Die produzieren kein Müll und können nicht ganze Landstriche in Schutt und Asche legen.

Doch blöderweise sind derzeit Neandertaler an der Regierung, die Unsummen Steuergeld in veraltete, gefährliche Kraftwerke stecken, diese somit subventionieren und damit neuen, sicheren und sauberen Technologien das Wasser abgraben. Sie lösen sogar bestehende Verträge zur Restlaufzeit der Strahlungsschleudern und mauscheln das alles am Bundesrat vorbei. Und dann wundern sie sich, dass Fortschrittsfreunde sich an Gleise ketten um Sand im Getriebe der Atomindustrie zu sein.

Liebe Fortschrittsfreunde: Wehrt euch gegen die Zukunftsverweigerer unseres Regimes, die die Welt auf Jahrtausende versauen um einer geldgeilen Lobby von Neandertalern in den Arsch zu kriechen und uns in die Steinzeit zurück katapultieren wollen. Es tut mir leid, in solch polemischen Worten argumentieren zu müssen, aber als Freundin der Zukunft platz mir hier der Kragen.

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