Leben und Sterben in Stuttgart-Süd


Alles hat ein Ende, auch das Leben im schönen Stuttgarter Süden. Das lernt der junge Heusteigviertler schon früh. Zum Beispiel auf dem Rumpelpumpel-Spieli. Der ist nicht nur „sponsored by Ikea“, wie man an der Rutsche unschwer erkennen kann, sondern bietet auch Friedhofsblick. Auf dem kleinen Grünstreifen zwischen Cottastraße und dem pittoresken Fangelsbachfriedhof ertönt heut freudig Kindsgeschrei wo einst der Hund drauf schiss.

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Autor: Dora Asemwald

Ich bin virtuell real.

5 Kommentare zu „Leben und Sterben in Stuttgart-Süd“

  1. Hey ich finde das wunderbar! Nicht dass die kleine Rutsche von IKEA gesponsert wurde, nein sondern dass direkt am Friedhof, hoffentlich, lachende Kinder herumtollen.
    Ich hasse diese deutsche Grabesruhe, die jeden deutschen Friedhof, unter Androhung von Konsequenzen, zu einem zweiten Tod macht.

    Außerdem lernen die Kinderchen auch gleich, dass der Tod etwas ganz Natürliches ist und zum Leben elementar dazugehört.

    🙂

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