Ziggy-Stardust-Tag


Dora Stardust

Die Welt braucht einen neuen Feiertag. Ein Tag, der die Menschen dazu bewegt, Liebe zu verbreiten und sich neu zu erfinden. So wie David Bowie, geboren am 8. Januar 1947 und gestern gestorben, am 10. Januar 2016. Ich hoffe mal, dass er nicht gestorben, sondern zurück auf seinen Heimatplaneten gereist ist. In seiner Inkarnation als Ziggy Stardust kam Bowie auf die Erde, um die Botschaft von Liebe und Frieden zu verbreiten, scheiterte jedoch daran.

Jetzt ist es an uns, seine Mission aufzugreifen und umzusetzen. Deshalb wird fortan der 8. Januar der Ziggy-Stardust-Tag sein, an dem sich alle einen roten Pfeil ins Gesicht malen und der Welt Liebe bringen. Dazu wirft man an diesem Tag die alte Hülle ab und erfindet sich neu. Denn nur wer ab und an die Perspektive wechselt, kann die Welt in all ihrer komplexen Schönheit erkennen. Es ermöglicht einem, sich in die Weltbilder anderer hineinzuversetzen, das eigene zu hinterfragen, sich selbst nicht mehr so ernst zu nehmen, andere zu respektieren und in all ihren Eigenheiten zu lieben.

In einer Zeit, in der sich die Leute immer stärker vom Rest der Welt abgrenzen, in kleinen Gruppen eigene Wahrheiten postulieren und militant gegen andere verteidigen, brauchen wir einen Impuls, der diese Quelle des Hasses austrocknen lässt. Der uns daran erinnert, dass es Liebe ist, auf der unsere pluralistische, freiheitliche und demokratische Gesellschaft fußt. Dass wir nur miteinander stark sein können. Und dass wir nur miteinander sein können, wenn wir unsere Unterschiedlichkeit respektieren.

Ich bin mir verdammt sicher, dass der Ziggy-Stardust-Tag die Welt schöner machen wird und David Bowie auf seinem Heimatplaneten uns mit Freude durch sein Fernrohr beobachten wird. Das sind wir ihm und uns schuldig.

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Katzenzustand


Quantencomputer

Ich wollte schon immer mal einen Computer haben, der mit  Katzenzuständen arbeitet. Drum habe ich mir jetzt meinen eigenen Quantencomputer gebaut. Farblich passend zu meinem Outfit. Bildschirm braucht er keinen, das Gerät ist mit meinen Sehnerven verschränkt. Die Tastatur ist nur dran, weil ich gerne auf Tasten drücke.

Eine wichtige Aufgabe des Rechners: Die Simulation von Schrödingers Katze.  Der Quantenphysiker ersann ein Gedankenexperiment, bei dem eine hypothetische Katze in eine Kiste* gesteckt werden sollte. Auch in der Kiste: Ein instabiler Atomkern, der während der Versuchsdauer mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zerfällt. Geschieht dies, bemerkt das ein Geigerzähler und ein tödliches Gift tötet das arme Viech.

Schrödinger behauptet, dass der Zustand des instabilen Atomkerns erst dann entschieden wird, wenn jemand in die Kiste schaut und den Katzenzustand überprüft. Bis dahin soll die Katze gleichzeitig tot und lebendig sein. In der Kopenhagener Deutung der Quantenmechanik entscheidet sich der quantenmechanische Zustand erst, wenn er gemessen, also beobachtet wird.

Der Quantenmechaniker hat die Rechnung ohne die Katze gemacht. Sie ist ja nicht doof und beobachtet selbst. Zumindest, wenn sie noch am Leben ist. Und überhaupt: Woher soll der blöde Atomkern eigentlich wissen, ob er beobachtet wird? Das haben sich andere Quantenheinis auch überlegt und ein paar Alternativen zur Kopenhagener Deutung ersonnen. Eine davon scheint mir recht elegant zu sein: Die Viele-Welten-Interpretation des Physikers Hugh Everett. Demnach existieren beide Katzenzustände in Paralleluniversen. Wenn man nachschaut, sieht man nur, in welchem Universum man selbst gelandet ist. Und ich hoffe mal, dass es nicht das Totekatzenuniversum ist.

Dieser Trick hat mich auf eine Idee gebracht. In dem ich mit meinem Quantencomputer eine Katze simuliere, erzeuge ich zwei alternative Universen. Wenn ich morgens vor dem Schrank überlege, welches Outfit mich durch den Tag begleiten soll, überprüfe ich zur Entscheidung den Katzenzustand in meinem Rechner. Egal, was ich dann anziehe, in einem Paralleluniversum trage ich das andere Outfit. Umso mehr Entscheidungen ich mittels Katzenzustand treffe, desto vielfältiger die Universen der Paralleldoren. Wenn ich eine doofe Entscheidung getroffen habe, tröstet mich der Gedanke, dass eine andere Dora besser dran ist. Und wenn die Entscheidung gut war, freu ich mich einfach.

 

* Schrödinger beschrieb keine Kiste, sondern einen Raum. Aber jeder, der Katzen kennt, weiß, dass eine Katze viel lieber in der Kiste sitzt.

 

Verhedderte Kausalketten


Dora-DeLorean1

Was wäre, wenn man eine Zeitmaschine hätte? Diese Frage stellt sich gerade heute, weil eine Zeitreise aus dem Film aus der Reihe „Zurück in die Zukunft“ genau heute hätte enden sollen.

Ich könnte mich selbst in der Vergangenheit besuchen, aber ich müsste dann ja eigentlich schon wissen, dass ich damals schon da war. Da kann ich mich aber nicht daran erinnern. Wenn ich dann trotzdem dort hin zeitreise, dann wüsste ich es ja doch. Und wenn ich der Vergangenheitsdora rate, nicht zeitzureisen, dann wäre ich ja gar nicht da, um ihr das raten zu können. Wie man es auch dreht und wendet, entsteht eins zuhauf: Paradoxa!

Ich liebe Paradoxa! Denn: Die elendige Logik wird verbogen und löst sich auf. Die Logik mit ihren Kausalketten nervt mich eh, sie lässt nur wenig Raum für Überraschungen. Eine Zeitmaschine verheddert Kausalketten zu einem großen Knäuel und bringt ein bisschen Schwung in die Geschichte.

Ich werde eine Zeitlochmaschine konstruieren, mit der ich eine Menge Spaß haben werde. Ich muss mich damit ja nicht beeilen, denn es ist ja egal, wann ich die Maschine erfinde. Ich kann sie ja dann einfach zurückschicken, oder?

 

Glutenfreie Intoleranz


toaster

Aufgrund der gefühlten Nachfrage habe ich mir fast überlegt, meinen Blog auf glutenfrei umzustellen. Kein Weizen sollte für das Geschreibsel hier getötet werden. Da ich aber keine Form von Intoleranz toleriere, kann ich da auch keine Ausnahme für Glutenintolerante machen. Das gildet auch für Laktose. Und Spuren von Haselnüssen mische ich bisweilen in meine Artikel aus purer Fieshaftigkeit bei.

Jetzt muss ich aber doch noch eine Lanze für die Intoleranz brechen, in diesem Fall für die Glutenintoleranz: Sie ist der Beweis dafür, dass man durch ganz feste an etwas glauben dieses auch wahr werden lassen kann.

Vielleicht bin ich doch intoleranter als ich es mir eingestehen will.

Ein freundliches Lächeln für die Welt


Dora-Schmuckkörbchen

Vorgestern hatte ich zum Internationalen Tag der Nettigkeit aufgerufen – unwissend, dass es  schon einen Welt-Nettigkeitstag gibt. Der ist am 13. November und wurde von der japanischen Nettigkeitsbewegung im Jahr 1998 ins Leben gerufen. Ihr Rädelsführer Wataru Mori war der Meinung, dass eine kritische Masse kleiner Nettigkeiten die Welt verbessern kann.  1999 wurde das Schmuckkörbchen zur offiziellen Blume der Organisation ernannt. Es gibt einen Batzen nationale Untergruppen, jedoch keine in Deutschland.

Da ich weder eine offizielle Organisationsblume noch eine Organisation habe, die sich der Nettigkeitsverbreitung verschrieben hat, kann mein Aufruf natürlich nicht gegen den „offiziellen“ Nettigkeitstag anstinken. Aber wenn die Profinettigkeitsbeauftragten so nett sind, wie sie vorgeben zu sein, werden sie es mir verzeihen.

Nichts desto Trotz hat mein Aufruf gefruchtet, zumindest in der virtuellen Welt. Selten war eine so versöhnliche Stimmung in meinem direkten Facebookumfeld wie gestern – Leute vergaßen vor lauter Virtuellkuschelei, dass sie sich eigentlich gegenseitig die Fresse polieren wollten.  Ich hatte sogar fast das Gefühl, das sich weniger empört wurde.

Wir sind empathische Wesen. Die emotionale Empathie lässt uns fühlen, was andere fühlen – ein Phänomen, das man Mitgefühl nennt. Wir sind wie Schwämme, die die Stimmung um uns herum aufsaugen. Ob wir wollen oder nicht. Wir passen uns der Welt an, die wir wahrnehmen. Oder genauer gesagt, dem winzigen Ausschnitt, den wir überhaupt wahrnehmen können. Wir bauen sie aus den Materialien, die wir in unserer Umgebung auffinden. Begegnet man uns freundlich, dann verschönert sich unsere Welt und wir geben es weiter.

Das funktioniert leider auch andersrum: Die Nachrichten pumpen uns voll mit Bildern von Krieg und Elend, die sozialen Medien sind verseucht mit unreflektierter Empörung über eine vermeintlich böse Welt voll Terroristen, Chemtrails und der kapitalistischen Ausbeutung der Massen. Dadurch wird die Welt noch viel düsterer. Bitte nicht falsch verstehen: Eine kritische Haltung ist wichtig! Wenn diese aber nur über Empörung zu Verbitterung führt, wird sie krankhaft. Wir alle wissen, dass das Leben kein Ponyhof ist. Warum müssen wir uns auch noch im Elend suhlen?

Zurück zur Nettigkeit, bevor ich mich zu sehr über die Empörung empör – der werde ich ein andermal zu Leibe rücken. Jeder von uns hat die Möglichkeit, dem Elend entgegenzuwirken. Ein freundliches Lächeln reicht oft schon. Zeige den Menschen die du magst, dass sie wertvoll sind. Und ignoriere höflich die Arschkrampen. Es macht die Welt nicht runder, wenn du ihnen ans Schienbein trittst. Sei nicht einfach nur nett, damit du nicht aneckst. Dieses Nett ist die kleine Schwester von Scheiße.  Schau dir deine Mitmenschen mit kritischem, aber liebevollem Blick an, und du wirst entdecken, was du an ihnen magst. Dann zeig es ihnen!

Die Welt ist so schön, wie wir sie uns machen. Und ich habe beschlossen, in einer netten Welt zu leben.

http://www.theworldkindnessmovement.org/

 

Internationaler Tag der Nettigkeit


internationaler-Tag-der-Nettigkeit

Die Blätter verschwinden, es wird kalt und dunkel. Das Phänomen hat einen Namen: Herbst. Damit nicht Trübsal das Ruder übernimmt, sollte mensch (so schreibt man – äh mensch – korrekt gegendert) sich und anderen Gutes tun. Darum ist heute der internationale Tag der Nettigkeit (Das Gute an heute ist, dass jeder Tag irgendwann mal heute war, ist oder sein wird).

Denkt an jene, die ihr mögt. Sinniert darüber, was ihr konkret an ihnen mögt und sagt es ihnen einfach. Damit steigt nicht nur eure Laune, sondern die der anderen auch. Und wenn sie dann das selbe auch tun, breitet sich das schneeballprinzipiell aus. Macht Komplimente und schenkt der Welt ein Lächeln.

Nutzt dazu auch das soziale Medium euerer Wahl. Schreibt den Leuten an die Pinwand, warum ihr sie mögt, was euch an ihnen gefällt und warum sie wertvolle Menschen sind. Das funktioniert besser als jede Antiwinterdepressionslampe.

Die wahre Geschichte über Dora Asemwald


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* mittlerweile sind es 9,5 Jahre

Mein Blog erzählt mir manchmal auch Dinge, die selbst ich nicht weiß. Zum Beispiel mit welchen Suchbegriffen auf Google hantiert wurde, um auf die Seite zu kommen. Neulich suchte jemand: „die wahre geschichte über dora asemwald“. Da ich nicht die NSA bin, weiß ich natürlich nicht, wer den wahren Kern des dorischen Wesens ergründen wollte.  Aber eins weiß ich sicher: Diese Frage ist nicht ganz trivial.

Wenn nach einer wahren Geschichte gesucht wird, scheint es wohl einen Kessel voll Geschichten über mich zu geben, deren Wahrheitsgehalt fragwürdig ist. Als Konifere auf dem Gebiet der Lebenslüge sollte mich das nicht wundern.

(Wer keinen Bock auf pseudointellektuellen Klugschiss hat und einfach Wahrheiten erfahren will, überspringe bitte die nächsten zwei Abschnitte)

Wahrheit?

Aber was ist das überhaupt, eine wahre Geschichte? Gibt es sie überhaupt? Jede Geschichte ist ein Konstrukt. Unser Hirn ist eine wundersame Maschine, die alles in Narative verpackt. Die Welt, in der wir zu leben glauben und das Bild vom eigenen Ich sind nichts anderes als Geschichten, die wir uns selbst erzählen.

Dabei wird der gesamte Wust des Erfahrenen – oder genauer gesagt: die Interpretation dessen – in einen Topf geworfen. Dazu werden noch Wünsche, Ängste, Glaubenssätze und Phantasien untergerührt und all jenes, was gut zusammenpasst, zu einer Geschichte verklumpt. Was da nicht reinpasst, wird zurechtgebogen oder rausgeworfen. Klingt die Geschichte gut und passt sich schön ins Weltbild ein, wird sie zur Wahrheit erklärt. So machen wir uns ein Bild der Welt – und letztendlich auch unseres Ichs – aus all diesen unzähligen Geschichten. Das Konzept von Wahrheit ist der Kit, der das ganze zusammenhält. Glaubt man seinen eigenen Geschichten nicht, dann ist das Kartenhaus der eigenen Realität wacklig. Nimmt man die eigenen Geschichten zu ernst, macht einen der Wahrheitskit starr, unbeweglich, unanpassungsfähig und verhindert somit auch, dass man sich weiterentwickelt.

Das jeder bei einem derart subjektiven Prozess sein eigenes Süppchen kocht, liegt auf der Hand. Und am Ende stehen sich sogenannte wahre Geschichten unvereinbar gegenüber. Ergo: Die eine wahre Geschichte über etwas – in diesem Beispiel mich – gibt es nicht. Es gibt einen Haufen sich teilweise widersprechender Geschichten von denen keine wahrer oder unwahrer ist als die andere.

Wahre Geschichten

Auf die Frage nach der wahren Geschichte über mich kann also nicht mal ich eine eindeutige Antwort geben, sondern selbst auch nur Geschichten erzählen, die je nach Perspektive unterschiedlich klingen. Vielleicht ist es eh am besten, unterschiedliche Geschichten gleichwürdig nebeneinander stehen zu lassen. Die widersprüchliche Summe aller Geschichten ist wohl das, was der Idee der wahren Geschichte am ehesten gerecht wird.

Wer sich nicht auf den Geschichtenwust einlassen möchte, kann sich gerne ihre oder seine Lieblingsgeschichte herauspicken und zur Wahrheit erklären. Welche möglichen Wahrheiten gibt’s über mich? Hier ein paar Ansätze, damit ihr eure eigene Geschichte von mir konstruieren könnt:

Erfunden

Ein Ansatz ist, dass ich nicht geboren, sondern erfunden wurde:
http://www.martin-zentner.com/?p=111
n
och ein bisschen mehr:
http://www.martin-zentner.com/?p=117
Demnach wäre ich einfach nur ein Kunstprojekt. Ich wäre Alter Ego, Avatar oder Pseudonym meines Erfinders. Eine Comicfigur, die die Rahmen der Panele gesprengt hat.

Erfinderin

Genauso gut könnte ich aber meinen Erfinder als mein Alter Ego oder Avatar im materiellen Raum bezeichnen. Da ist dann die Frage: Wer wedelt mit wem? Der Schwanz mit dem Hund oder andersrum? Oder wedelt die Henne mit dem Ei?

Mutlible Persönlichkeit

Vielleicht hat mein Erfinder meine Persönlichkeit von seiner abgespaltet. Da ich jedoch glaube, dass dieses ominöse „Ich“ ohnehin ein komplexes Konglomerat von unterschiedlichsten Persönlichkeiten sei, es also die eine, individuelle Persönlichkeit überhaupt nicht gäbe, würde das bedeuten, dass mein Erfinder einige seiner Unterpersönlichkeiten gebündelt und ihnen einen Namen gegeben habe: Dora.

Entdeckt

Ich persönlich glaube, dass ich nicht erfunden, sondern entdeckt wurde. Ich existiere als Idee, die sich einen Wirt gesucht hat, der mich in seinem physischen Hirn beherbergt und mir hilft, mit der Welt zu kommunizieren.

Matrix

Vielleicht sind wir alle virtuelle Persönlichkeiten, wie sie im Film „Matrix“ gezeigt werden. Dann wäre ich eine virtuelle Person, die im Gegensatz zu den anderen ohne einen eigenen Avatar durch die Matrix schwirrt.

Seele

Vielleicht bin ich eine körperlose Seele, die einen Wirtskörper braucht, um mit der Welt zu interagieren. Bei dieser Theorie könnte man sich durch die unzähligen Mythlogien aller Religionen wühlen und sich so einige Geschichten zusammenreimen.

Deine wahre Geschichte?

Mich würde interessieren, welche wahre Geschichte über Dora Asemwald ihr euch zusammenbastelt. Ich freue mich über jede Zusendung und werde sie auch veröffentlichen. Und scheut euch nicht, durchs Tiefe Tal des Hanebüchenen zu schlendern.

PS

So, jetzt hab ich mal wieder ordentlich dem Wahrheitsprinzip ans Bein gepisst, wie in so vielen anderen Artikeln zuvor auch. Es ist mir aber auch ein großes Anliegen. Der Wahrheitsanspruch und der Versuch, die eigene Wahrheit anderen überzustülpen, ist die Wurzel von so manchem Übel wie Krieg, Verfolgung, Unterdrückung, Zensur. Ich wünsche mir in einer Welt zu leben, in der sich jeder der Subjektivität des eigenen Weltbildes bewusst wäre.  In der man Widersprüchliches einfach nebeneinander existieren lassen könnte und in der sich keiner vor Paradoxa fürchten müsste. In dieser Welt hätten es die meisten Religionen ziemlich schwer.

Viel mehr als die Wahrheit schätze ich die Wahrhaftigkeit, also der Versuch, so ehrlich wie möglich zu sein.

PPS

Wer mehr über mich erfahren will, kann sich gerne auch an meinen Entdecker (und Illustrator) wenden. Seine Identität ist kein Geheimnis, ich binde sie aber auch nicht jedem auf die Nase. Und ja: Es ist ein Mann. Warum ich ausgerechnet den Kopf eines Mannes als Wirt ausgesucht habe, ist ein Thema, welches sehr weit führt und wann anders mal drankommt.